Wieder mal wurde im 10-Meter-Keller des Schützenhauses in Hämikon an der Schiessfertigkeit, Präzision, Konzentration und Ausdauer gefeilt, aber auch um Punkte wurde geschossen und die Kameradschaft gepflegt. Seit Jahren betreut und organisiert der Jungschützenleiter Daniel Michlig das 10m-Luftgewehr-Wintertraining. Die Jugendlichen wurden in den zwei Kategorien «stehend aufgelegt» und «stehend frei» ausgebildet, während die Aktiven sich in fünf verschiedenen Stichen um Punkte massen.
Lars Gassner mit Punktemaximum
Als krönender Abschluss der Wintersaison wurde am vergangenen Freitag in würdigem Rahmen im Schützenhaus in Hämikon das Absenden durchgeführt und die Sieger geehrt. Sehr erfreulich und erstmals in der Vereinsgeschichte ist es nun geschehen, dass 44 Teilnehmende (davon 32 Jugendliche) das Wintertraining besuchten und dass die Nachwuchsschützen die Höchstresultate erzielen konnten. Lars Gassner, der Jüngste der drei Gassner-Brüder, schaffte nach seinem Bruder Yann im Sommer ebenfalls, das Maximum von 100 Punkten zu schiessen.
Grosser Andrang bei den Nachwuchskursen
Längst hat es sich herumgesprochen, dass in Hämikon die Nachwuchsschützen hervorragend betreut und ausgebildet werden. Auch ist es erwiesen, dass Jugendliche und Erwachsene, welche den Schiesssport erlernen und ausüben, sich dadurch in der Schule oder im Alltag besser konzentrieren können. Diese und noch viele weitere positive Erkenntnisse führen dazu, dass Michlig oft an die Kapazitätsgrenze bei den 10m-und 300m-Nachwuchskursen stösst. Der am 23. März beginnende 300m-Jungschützenkurs erreicht mit 20 Jugendlichen eine neue Teilnehmerzahl und eine Höchstgrenze, um die Ausbildungsqualität noch gewährleistete zu können.
Bevor jedoch ab dem 3. April wieder die 300-Meter-Saison beginnt, bei welcher Schiesssportinteressierte bei den Schützen Lindenberg jederzeit herzlich willkommen sind, führen die Schützen Lindenberg am kommenden Wochenende ihr Super-Lotto durch.
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